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Wer hier arbeitet: Der Trommelkurs

Wer hier arbeitet: Der Trommelkurs

12m 15s

Sechs Monate Praktikum während der Ausbildung, dann anderswo gearbeitet, dann zurück. Was Stephanie Staude-Keywan zur Rückkehr bewogen hat: Es waren noch dieselben Kollegen da.

Im Gespräch mit Mandy Wolf erzählt sie von dem Trommelkurs, den sie vor gut einem Jahr eingeführt hat — eine Stunde, in der Patienten über den Rhythmus manchmal den Schmerz vergessen. Von Pilates, das sie aus dem Fitnessstudio mitgebracht hat. Und von einem Satz, den ein Patient beim Nordic Walking gesagt hat und der ihr Gänsehaut gemacht hat. Der Satz gibt dieser Folge den Titel.

Die ganze Geschichte gibt es auch zum Nachlesen:
karriere.klinik-weissenburg.de/blog/ich-kann-mich-hier-frei-entfalten

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Wer hier arbeitet: „Hier kommt man gerne auf Arbeit

Wer hier arbeitet: „Hier kommt man gerne auf Arbeit"

9m 43s

Calvin Schwimmer hat am 1. April 2026 angefangen. Es ist seine erste Stelle nach der Ausbildung, und er hatte sich auch anderswo beworben. Entschieden hat es die Hospitation: Nach dem ersten Tag stand für ihn fest, dass er hier gerne zur Arbeit kommt.

Im Gespräch mit Mandy Wolf erklärt er, was Ergotherapie bei rheumatologischen Erkrankungen ausrichtet — und dass die Antwort manchmal eine kalte Schüssel mit Raps, Erbsen oder Linsen ist, in die Patienten ihre Hände stecken.

Außerdem: warum die zwei Wochen Aufenthalt das Tempo vorgeben. Warum er als einziger Mann unter vier Ergotherapeuten das entspannt findet. Und warum er...

Wer hier arbeitet: „Dieses Haus kenne ich vom Rohbau an

Wer hier arbeitet: „Dieses Haus kenne ich vom Rohbau an"

10m 48s

1979 hat Dienes Richter hier Ferienarbeit gemacht, 1980 die Ausbildung begonnen, 1983 als Krankenschwester angefangen. Heute ist sie für Fortbildung, Compliance und Hygiene zuständig — und kennt das Haus, wie sie selbst sagt, vom Rohbau an.

Im Gespräch mit Mandy Wolf erzählt sie, was sie durch mehrere Trägerwechsel und eine Insolvenz getragen hat: dass das Pflegepersonal geblieben ist. Darauf ist sie stolz, und sie sagt auch offen, dass sie sich davon einiges auf die eigene Fahne schreibt.

Außerdem: warum ihr der Ton gegenüber der Reinigungskraft genauso wichtig ist wie der gegenüber den Ärzten. Warum ältere Kollegen die Ideen der jüngeren...

Rheuma in jungen Jahren – Im Gespräch mit Frau Gerstner

Rheuma in jungen Jahren – Im Gespräch mit Frau Gerstner

11m 17s

Frau Gerstner ist 38 Jahre alt. Ihre Hände sind deformiert, sie kann keine Flaschen öffnen, sich nicht selbst anziehen. Nicht weil niemand hätte helfen können – sondern weil sich zwei Jahre lang niemand die Mühe gemacht hat, ihr zuzuhören. Zu jung für Rheuma, hieß es. Immer wieder. Dann: ein Anruf aus der Klinik an der Weißenburg.

Die unsichtbare Krankheit – Im Gespräch mit Frau Neumann

Die unsichtbare Krankheit – Im Gespräch mit Frau Neumann

12m 48s

Seit 2012 lebt Frau Neumann mit einer Kollagenose – einer Krankheit, die man ihr nicht ansieht. Schmerzen jeden Tag, und trotzdem hat sie acht Jahre lang ihre Eltern gepflegt und weitergearbeitet. Zum fünften Mal ist sie nun in der Klinik an der Weißenburg, die ihr einst die Diagnose stellte. Sie erzählt von der Ruhe, die ihr guttut, und davon, wie sie sich mit Bewegung und Ernährung Lebensqualität zurückholt.

Sjögren-Syndrom – Im Gespräch mit Frau Erich

Sjögren-Syndrom – Im Gespräch mit Frau Erich

11m 46s

Brennende Augen, Gliederschmerzen, ständige Erschöpfung – und trotzdem bei jedem Arzt die gleiche Auskunft: alles in Ordnung. Zwei Jahre hat Frau Erich gebraucht, bis jemand die richtigen Fragen gestellt hat. Die Diagnose: Sjögren-Syndrom.

Psoriasis-Arthritis – Im Gespräch mit Frau Ressel

Psoriasis-Arthritis – Im Gespräch mit Frau Ressel

8m 44s

Frau Ressel kennt die Klinik an der Weißenburg schon lange. 2017 kam sie das erste Mal – mit einem offenen Fuß, der ein Jahr lang nicht heilte. Dann kam Corona – und kurz darauf das Rheuma zurück, schlimmer als je zuvor. Die 72-Jährige erzählt offen, wie es sich anfühlt, wenn eine Krankheit nach Jahren der Ruhe plötzlich wieder das Leben übernimmt.

Morbus Bechterew – Im Gespräch mit Marion

Morbus Bechterew – Im Gespräch mit Marion

13m 37s

Wie lebt es sich mit einer chronischen Erkrankung, die jahrelang nicht erkannt wird? In der ersten Folge von Krumme Pfoten erzählt Marion, wie sie mit Anfang 20 erste Symptome von Morbus Bechterew spürte – und dennoch lange keine richtige Diagnose erhielt. Sie spricht über den Schmerz, das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, über den Verlust von Arbeit und sozialen Kontakten – aber auch über Selbsthilfe, Hoffnung und darüber, wie sie heute anderen Betroffenen Mut macht. Ein eindrücklicher und bewegender Auftakt.